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Listen

Innerhalb der Anwendung CortexUniplex sind Listen eine der Hauptfunktionen für die Anwendung. Jede Ausgabe von Ergebnissen und Inhalten bedient sich der Standard-Listenfunktion. Daher handelt es sich häufig nicht nur um die Darstellung einfacher Listen mit Zeilen und Spalten als Ergebnisliste für Suchen und Portale, sondern auch um unterstrukturierte Ausgaben (Sublisten) mit berechneten Inhalten (JavaScript in Listen), die ggf. zusätzlich als Pivot-Ausgabe ausgewertet werden.

Ergänzend dazu handelt es sich bei Listenergebnissen um die Grundlage für die Darstellung der Daten in einem Dashboard und um die Basis für die CortexUniplexAPI, damit die Informationen auch für andere Anwendungen bereitgestellt werden können.

Bei den Listen handelt es sich daher um eine der wichtigsten Funktionen, weil von deren Konfiguration nicht nur einfache Darstellungen, sondern auch weiterführende Funktionen abhängen.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Konzept.ListenZusamHnge

Darüber hinaus können einfache, flache Listen (mit direkten Verweisfeldern) als Basis für die Funktion des "Listen-Select" herangezogen werden. Hierüber ist es möglich, innerhalb der Datenbank zu suchen, indem die Felder in der Liste als Suchfelder genutzt werden. Dabei werden auch Verweisfelder genutzt, um verknpüfte Inhalte zu selektieren. Eine nähere beschreibung erhalten Sie unter dem Artikel Selektion mit Listen.

Spalten-Funktionen in Listen

Beachten Sie, dass innerhalb der Listen ähnliche Funktionen möglich sind, wie sie auch in Excel verfügbar sind. So können Sie neben der Sortierung auch eine Zusammenfassung (bei Textfeldern) oder Summierung (bei numerischen Feldern) anzeigen lassen. Ebenso sind Filtermöglichkeiten je Spalte möglich (analog zu Excel).

einfache Listen

Bei Listen handelt es sich um die Anzeige von Suchergebnissen, Portalselektionen oder die Anzeige über andere Funktionsaufrufe. In der einfachsten Form bestehen Listen aus je einer Zeile pro Datensatz, deren Informationen spaltenorientiert angezeigt werden. Mit einem Klick auf eine Zeile, wird der entsprechende Datensatz in der anderen Bildschirmhälfte in die Anzeige gebracht.

Wurden in einem neuen System noch keinerlei Listen definiert, können die selektierten Ergebnisse einfach in einer neuen, leere Liste angezeigt werden.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Einfach.leer

Wie in der blauen Kopfzeile der Liste zu sehen ist, erfolgte die Anzeige der leeren Liste durch den Aufruf einer Portalzeile. Beim Aufruf über andere Funktionen wird der entsprechende Text im Reiter und der blauen Zeile dargestellt.

Je nach Berechtigung des Benutzerkontos (festzulegen über die Benutzervorlagen) erhält ein Anwender Zugriff auf verschiedene Funktionen. Die Funktionsleiste einer Liste zeigt daher am rechten Rand die Buttons zur Anzeige der Listenkonfiguration (mit den Strichen), zum Speichern (Diskette), zum Laden (Ordner) und zum Neuladen (rotierende Pfeile) an.

Weiterhin stehen ergänzende Funktionen über das Dreieck an der linken Seite zur Verfügung. Insbesondere hierüber erhält ein Anwender weitergehende Funktionen, die über die Benutzervorlagen eingeschränkt werden können. So ist es möglich, neue Listen zu erstellen, vorhandene zu überschreiben, Datensätze zu exportieren (csv und xml), Selektionen zu speichern und zu laden, sowie die Liste als pdf-Datei auszugeben (drucken).

Konfiguration einer Liste

Handelt es sich, wie bei dem oben abgebildeten Beispiel, um eine neue, leere Liste, können neue Felder sehr einfach hinzugefügt werden. Dafür ist ein Datensatz anzuklicken, um diesen in die Datensatz-Anzeige zu bekommen. Mit einem Doppelklick auf den Namen des anzuzeigenden Feldes, wird dieses Feld in die Liste übernommen. Jedes weitere Feld, das in der Liste angezeigt werden soll, wird ebenfalls doppelt angeklickt.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.DSFelderÜbernehmen

Wurden die benötigten Felder hinzugefügt, kann die Datensatzansicht wieder geschlossen werden (über das kleine Kreuz im Reiter). Die Liste kann dann über die Diskette in der Symbolleiste gespeichert werden. Diese erscheint rot, sobald eine nicht-gespeicherte Änderung in der Liste durchgeführt wurde. Wird die Liste erstmalig gespeichert erfolgt die Abfrage eines Namens, der für die neue Liste vergeben werden muss. Bei jedem weiteren Speichervorgang wird die Liste ohne Nachfrage überschrieben.

Nach Fertigstellung der Listenkonfiguration werden die Datensätze in der einfachen Liste wie im nachfolgenden Beispiel angezeigt:

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.einfach

Felder manuell hinzufügen

Einzelne Felder können auch manuell innerhalb des Listenkopfes hinzugefügt werden. Hierfür kann über einen Doppelklick in den Kopfbereich der Liste (rot markiert) die Spaltenbearbeitung aufgerufen werden.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Kopf.leer

Damit gelangen Sie in die Parameter-Einstellung für die Bearbeitung einer einzelnen Spalte und können ein einzelnes Feld hinzufügen. Dafür klicken Sie auf den Button für die Feldauswahl (rot markiert) und wählen sich das benötigte Feld aus.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.SpaltenKonfig

Der Spalten-Bezeichner wird hierbei aus dem Feldnamen übernommen und kann bei Bedarf nachträglich geändert werden.

Verlaufsinformationen

Handelt es sich um ein Feld, das Verlaufsinformationen beinhaltet, kann über den Parameter "Verlaufsinformation" ein festes oder relatives Datum gesetzt werden. Relative Datumsangaben beziehen sich dabei immer auf das Tagesdatum; in der Selectbox kann daher auch der Eintrag "Verlaufsinformation (relatives Datum)" gewählt werden. Damit wird dem Anwender im Listenkopf ein Datumsfeld für die Eingabe eines eigenen Bezugsdatums angeboten.

Relative Datumsangaben können über einfache Abkürzungen eingegeben werden. Dabei gilt für das erste Zeichen + oder -, danach folgt die Angabe eines Wertes und dann die Dimension in Form von Tagen (t), Wochen (w), Monaten (m), Quartalen (q) oder Jahren (j).

Beispiele:

+1t  morgen
-1t  gestern
-2w  vor zwei Wochen
-3q  vor drei Quartalen
+9t  in neun Tagen

03.05.  dritte Mai des Jahres zum angegeben Datum
        (des heutigen Datums; bzw. des Bezugsdatums)

Diese relativen Angaben sind in jedem Datumsfeld möglich. Sowohl in den Listen, wie auch für die Konfiguration von Portalen oder andere Funktionen.

HINWEIS

Beachten Sie, dass die Kombination relativer Angaben mit festen Datumsangaben nicht möglich ist (z.B. dritter Mai vom letzten Jahr).

Ergänzend dazu ist es möglich, den Beginn oder das Ende einer Zeitspanne zu definieren (z.B. Monatsende, Quartalsbeginn,..). Dieses erfolgt einfach mit dem Anhängen von "a" (Anfang) oder "e" (Ende) hinter der Dimension:

-2wa  Wochenanfang von vor zwei Wochen
-3qe  Quartalsende von vor drei Quartalen
-1ja  Jahresanfang des letzten Jahres

Spaltenposition, Vor- und Nachtext, Verbergen

Die Spaltenposition erlaubt die genaue Positionierung des linken Spaltenrandes in Pixel. Gerade bei mehrzeiligen Listen können Spalten exakt untereinander angeordnet werden.

Vor- und Nachtexte werden in jeder Zeile, in der ein Wert in der Spalte angezeigt wird, vor oder nach dem eigentlichen Inhalt angezeigt. Damit können beispielsweise bei reinen numerischen Werten die entsprechenden Dimensionen ausgegeben werden (z.B. cm, °C, €, ...).

Über die Option "Verbergen" kann eine Zeile ausgeblendet werden. Gerade wenn die Inhalte nicht angezeigt aber für die weitere Verarbeitung über Pivot oder JavaScript herangezogen werden sollen, ist diese Funktion hilfreich.

Feldtyp

Über die Festlegung des Feldtyps kann optional ein abweichender Typ des anzuzeigenden Feldes festgelegt werden. Wurden beispielsweise ausschließlich Zahlen in einem Textfeld gespeichert, kann nicht mit diesen Angaben gerechnet werden und die Sortierung erfolgt alphabetisch, anstatt numerisch. Wird der Feldtyp in der Liste entsprechend angepasst, kann dieser Umstand umgangen werden.

Weiterhin ist die Festlegung eines Feldtyps erforderlich, wenn es sich um eine Spalte handelt, deren Inhalte per Script berechnet werden.

Verweisfelder

Wird ein Verweisfeld der Liste hinzugefügt, ist die Auswahl eines Feldes aus dem Zieldatensatztyp notwendig. Der Feldinhalt des Zieldatensatzes wird dann für die Anzeige in dieser Liste herangezogen.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Verweisfeld.Hinzuf

Sie können wiederum auch aus dem Zieldatensatztyp ein Verweisfeld wählen, über das erneut auf einen anderen Datensatz verwiesen wird. Auch in diesem Fall ist wieder ein Feld aus dem Zieldatensatz zu wählen, dessen Inhalt übernommen werden soll. Somit können Sie auch mehrstufige Verweisketten in einer Liste nutzen und die Ketten bis zum Ende verfolgen und Inhalte anzeigen.

Script

Über den Button "bearbeiten" erfolgt die Pflege eines Scriptes (JavaScriptes) für diese Liste. Hierbei ist es unerheblich, in welcher Spalte das Script hinterlegt wird. Ergebnisse können über den Spaltenbezeichner direkt in anderen Spalten ausgegeben werden. Eine detaillierte Erläuterung finden Sie in dem Abschnitt "JavaScript in Listen".

Sublisten

Für die untergliederte Darstellung weiterer Informationen, die aus einem Datensatz oder aus verknüpften Datensätzen stammen, können Sublisten genutzt werden. Hierbei wird die Zeile eines Datensatzes um weitere Zeilen ergänzt, deren Inhalte aus demselben Datensatz oder aus anderen Datensätzen stammen können. Dadurch ist die einfache Darstellung vernetzter Strukturen möglich, so wie sie auch in anderen Systemen ausgegeben werden.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Beispiel.Subliste

Jede Subliste kann wiederum andere Sublisten enthalten. Bei der Nutzung können Sie sowohl auf die einfache Verknüpfung (wohin verweist dieser Datensatz), als auch auf die sog. Elternverknüpfung (welcher andere verweist auf diesen Datensatz) zurückgreifen. In dem nebenstehenden Beispiel werden mit dieser Funktion einzelne Bauteile zu einem Baukasten angezeigt. Würden die Bauteile wiederum auf eine Unterstruktur verweisen, könnte diese über eine weitere Subliste eingeblendet werden.

Konfiguration von Sublisten

Um Sublisten zu konfigurieren, öffnen Sie die Zeilenübersicht mit dem entsprechenden Button in der Kopfzeile der Liste. Damit erhalten Sie Zugriff auf die weiteren Funktionen je Zeile.

Beachten Sie, dass der Button zum Öffnen der Zeilenübersicht unterschiedlich dargestellt wird und daher vom Bearbeitungsmodus der Liste abhängt.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Buttons.Zeilenübersicht

Ein Strich wird angezeigt, wenn die Zeilenübersicht geschlossen ist, mehrere Striche, wenn die Spaltenüberschriften angezeigt werden und die "halbierten Striche", wenn die komplette Zeilenkonfiguration angezeigt wird. Sie können daher zwischen der kompletten Anzeige, den Spaltenüberschriften und der Anzeige ohne Spaltenüberschriften hin und her schalten.

Hinweis

Der jeweilige Modus der Liste wird beim Speichern der Liste mitgespeichert.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Subliste.Konfig.Buttons

Wenn Sie die Zeilenübersicht geöffnet haben, stehen Ihnen je Liste und Subliste verschiedene Funktionen zur Verfügung. Sie können eine neue Zeile je Datensatz hinzufügen oder entfernen ("1" und "2") und neue Sublisten hinzufügen ("3") und deren Parameter einstellen ("4"). Jede Subliste mit den jeweiligen darunterliegenden Sublisten können Sie über den Löschen-Button am rechten Rand ("Papierkorb") wieder löschen.

Sublisten-Parameter

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Subliste.Parameter

Über die Parameter einer Subliste vergeben Sie den Namen ("Titel") und wählen dann die Verknüpfungsart aus. Hierbei können Sie zwischen Eltern- und einfacher Verknüpfung wählen, Sie können aber auch eine Subliste auf Basis von Wiederholfeldgruppen erstellen. Ergänzend dazu können auch Datensätze in Sublisten angezeigt werden, in denen ein bestimmter Feldinhalt mit dem Inhalt des gleichen Feldes aus dem aktuellen Datensatz übereinstimmt (sog. "Feldinhalt-Verknüpfung.").

Zu den beiden letzten Optionen (Wieder­holfelder und Feldinhalt) werden Ihnen ggf. weitere Punkte für die Konfiguration angezeigt.

Um nur bestimmte Datensätze innerhalb der Subliste anzuzeigen, können Sie zudem einen Filter setzen. Hierüber ist eine beliebige Feldkombinationen selektierbar.

Selbstverständlich ist auch hier das Format (der "Stil") der angezeigten Inhalte konfigurierbar.

Darstellung rekursiver Strukturen

Innerhalb einer Datenbank verweisen Datensätze untereinander auf andere Datensätze. Beispielsweise können Bauteile auf einen Baukasten verweisen. Werden solche Verweise zwischen den gleichen Satzarten gesetzt (z.B. Person auf Person auf Person ....) spricht man von „Rekursion".

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Liste.Subliste.Param.Rekursion

Um Rekursionen innerhalb von Sublisten darzustellen wird daher eine Option benötigt, da sonst für jeden Verweis eine Subliste erstellt werden müsste. Hierfür steht Ihnen neben dem Auswahlfeld zur Sublistenart das entsprechende Feld zum Anhaken zur Verfügung. Durch diese Aktivierung wird dieser Schritt minimiert und automatisch durchgeführt.

Hinweis

Damit Sie mit einem Doppelklick aus einer Datensatzansicht Felder in einer Subliste oder andere Zeile hinzufügen können, müssen Sie die jeweilige Zeile als "aktive Zeile" auswählen. Dieses geschieht mit dem Klick auf das Kreis-Symbol vor der Zeile. Nach dem Klick ist dieser gefüllt.

Pivot-Tabellen

Bei Pivot-Tabellen handelt es sich um eine Darstellung zur Auswertung von Informationen auf Basis einer Liste. Jede Liste kann zudem mehrere Pivot-Tabellen besitzen, zwischen denen Sie umschalten können. Wird eine Liste gespeichert, werden auch die dazugehärenden Pivot-Darstellungen gepsiechert.

Für die Pivot-Darstellung wird auf eine sogenannte Kreuz-Tabelle zurückgegriffen, die über Zeilen und Spalten die Informationen gruppiert und im Kreuzungspunkt (dem Ergebnisfeld) Berechnungen durchführen kann (z.B. Anzahl, Summe, Durchschnitt, ...).

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.Beispiel.Skizze

Die hier abgebildete Tabelle zeigt die Anzahl der Verkäufe nach Produkt und Geschlecht gruppiert. Die Felder werden somit unterteilt nach Zeilen-, Spalten und Ergebnisfeldern. In den Ergebnisfeldern wird dann die Anzahl ermittelt.

Eine solche (und auch detailliertere) Auswertung ist mit Hilfe der Pivot-Tabellen innerhalb des CortexUniplex möglich. Dadurch kann direkt auf die aktuellen Daten innerhalb der Datenbank zurückgegriffen werden und der Export an andere Systeme wird minimiert.

Als Grundlage für eine solche Pivot-Auswertung wird auf eine einfache, einzeilige Liste zurückgegriffen. Alle Informationen, die Sie in der Pivot-Tabelle nutzen möchten, müssen daher in einer Zeile der Liste angeordnet sein. Hierbei können Sie sowohl Informationen aus den Datensätzen nutzen, wie auch berechnete Felder.

Vorgehensweise

Über das Listen-Menü (Dreieck-Button oben links in der Listenansicht) gelangen Sie mit dem Eintrag „Pivot-Ansicht öffnen" in die Pivot-Liste (bzw. Bearbeitung). Grundsätzlich wird die Tabelle leer geöffnet, so dass Sie die Berechnung immer manuell starten müssen. Wenn Sie die Pivot-Ansicht zum ersten Mal aus einer Liste öffnen, sind zudem die Spalten-, Zeilen- und Ergebnisfelder zu konfigurieren.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.Leer.numeriert

P1: Aufgerufene Funktion (darunter Listenname)

P2: Einstellungen anzeigen

P3: neue Liste erstellen

P4: Pivot schließen und zurück zur Ausgangsliste

Beim Öffnen der Pivot-Ansicht wird Ihnen grundsätzlich die gespeicherte Ansicht angezeigt. Wenn zu der Listendarstellung keine Pivot-Ansicht konfiguriert wurde, sind die Pivot-Überschriften leer. Davon ausgehend können Sie mit den abgebildeten Funktionen eine neue Konfiguration erstellen.

Klicken Sie den Button "P2", um die Überschriften einzublenden und dann "P3", um eine neue Konfiguration zu erstellen. Hier werden Ihnen dann drei Zeilen angezeigt, zu denen Sie die gewünschten Felder zuweisen können. Wie bereits bei den einfachen Listen und Sublisten können Sie mit einem Doppelklick neue Felder zu einer Zeile hinzufügen. Sie wählen hier die Quellspalte und vergeben ggf. einen neuen Titel.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.Kopf.leer

Wenn Sie die gewünschten Felder und Funktionen definiert haben, werden diese in den Überschriften angezeigt. Mit einem Klick auf das Symbol des Taschenrechners in der Symbolleiste werden die Ergebnisse berechnet und angezeigt. Beachten Sie, dass für die Datenfelder unterschiedliche Funktionen für die Ergebnisermittlung bereitstehen. Darüber können Sie die Anzahl und Anzahl verschiedener Inhalte, die Summe, das Minimum und Maximum, sowie den Mittelwert errechnen.

Die nachfolgende Abbildung zeigt mit farbigen Markierungen, an welcher Stelle die Informationen aus den Überschriften (Konfiguration) angezeigt werden:

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.Inhalt.Farbig

Über das Symbol mit dem Strich (links neben dem Pivot-Namen "mein Listenname") können Sie die Konfiguration ausblenden, so dass nur noch die eigentlich Pivot-Tabelle angezeigt wird.

Wie bei der Ausgangsliste kann auch hier über den Speichern-Button die komplette Liste mit den konfigurierten Pivot-Tabellen gespeichert werden.

Hinweis

Sie können zu jeder Liste mehrere Pivot-Tabellen konfigurieren. Daher sollte jeweils ein sinnvoller Name verwendet werden.

Speichern der Pivot:

Um die Pivot-Konfigurationen zu speichern, verlassen Sie die Pivotansicht über das Kreuz in der Symbolleiste, um zurück in die Listenansicht zu gelangen. Dort speichern Sie die Liste erneut über das Speichern-Symbol in der Symbolleiste oder den "Liste speichern"-Eintrag im Menü. Damit sind dann auch die dazugehörenden Pivot-Konfigurationen gespeichert.

Feldbearbeitung

Beim Neuanlegen oder mit einem Doppelklick auf einen vorhandenen Feldnamen (Zeilenfelder, Spaltenfelder und Datenfelder) gelangen Sie in die Feldbearbeitung. Hierüber ist es möglich, wie bei Listenfeldern, die Eigenschaften des Feldinhaltes anzupassen. Wenn Sie das Häkchen bei "Stil der aktuellen Liste verwenden" entfernen, können Sie die verschiedenen Optionen verändern.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.Feldbearbeitung

Tabellarische Ansicht

Wenn Sie für die Konfiguration die Zeilenübersicht eingeblendet haben (der obere, graue Bereich), können Sie zwischen den Ansichten "Tabelle" und "Gliederung" umschalten. Die tabellarische Ansicht zeigt dabei die Zeilenfelder je Zeile nebeneinander an. Danach folgen die Datenfelder je Spalte.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.tabellarisch

Hinweis

Nur auf Basis der tabellarischen Ansicht können Dashboards konfiguriert werden.

gegliederte Ansicht

Über die Ansicht "Gliederung" erfolgt eine Gruppierung der Werte je Zeilenfeld. Zu jeder Gruppe werden dann die Gesamtergebnisse ausgegeben. Sie können so auch mehrfache Untergliederungen konfigurieren.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.gegliedert

gegliederte Ansicht mit Spaltenfeldern

Auch in der gegliederten Ansicht ist es möglich, dass Sie Spaltenfelder angeben. Die Ausgabe zeigt dann die untergeliederten Ergebnisse in den jeweiligen Spalten und gibt zudem die Gesamtergebnisse je Zeile und (ganz unten) auch je Spalte aus (in dem gezeigten Bild nicht ersichtlich).

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Pivot.gegliedert.mehrfach

Die verschiedenen Ansichten werden gespeichert und können somit auch direkt aufgerufen werden (z.B. über einen Portalaufruf).