Zum Inhalt

Vorlagen

Über Vorlagen sind die grundsätzlichen Einstellungen von Funktionen und Berechtigungen für Benutzerkonten möglich, denen diese Vorlagen zugewiesen wurden. Wurde eine Vorlage mehreren Benutzern zugewiesen, gelten alle Anpassungen an dieser Vorlage automatisch für alle beteiligten Benutzer.

Benutzerverwaltung

Über die Benutzerverwaltung innerhalb der Systemeinstellungen des CortexUniplex ist die Verwaltung der Benutzerkonten möglich, die über den Remote-Admin definiert wurden.

Das hier abgebildete Fenster gliedert sich in die vier Bereiche Benutzer, Vorlagen, Datensatzanlage und Rollenprüfung.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:screen.Benutzerverwaltung

Im Bereich "Benutzer" ist nur die Angabe eines "echten" Namens möglich.

Der Bereich "Vorlagen" dient zur Zuweisung der zuvor konfigurierten Benutzer-, Feld- und Pluginsvorlagen.

Die "Datensatzanlage" definiert, ob ein Benutzer generell Datensätze anlegen darf und mit welchen Rollen die neuen Datensätze versehen werden können. Die angehakte Rolle wird automatisch bei der Neuanlage eines Datensatzes gesetzt und kann vom Anwender optional geändert werden.

Im Bereich "Rollenprüfung" ist zu definieren, ob das Rollensystem für diesen Benutzer aktiv ist (wenn nicht, hat er Zugriff auf alle Datensätze) und mit welchen Rollen auf die Datensätze zum Bearbeiten und Lesen zugegriffen wird.

Benutzer-Vorlagen

Die Benutzervorlagen definieren die Funktionsberechtigungen, die ein Anwender innerhalb des CortexUniplex erhält. Hierzu gehören u.a. die Möglichkeiten zum Erstellen und Ändern von Listen, dem Datenexport, bestimmte Selektionen und anderes mehr (siehe Benutzervorlagen).

Innerhalb der Anwendung CortexUniplex können einem Anwender bestimmte Funktionen zur Verfügung gestellt oder verwehrt werden. Hierbei besteht je Funktion detailliert die Möglichkeit, die komplette Verfügbarkeit einzuschränken oder diese auf Teilfunktionen zu beschränken. Jede Vorlage kann durch mehrere Benutzerkonten genutzt werden. Eine Änderung an einer Vorlage hat somit direkte Auswirkungen auf alle beteiligten Benutzerkonten.

Die Benutzervorlagen unterteilten sich in mehrere Untergruppen und darin enthaltene Funktionen

  • Funktionsrechte
  • Listen
  • Suche
  • Portale
  • Objektviewer
  • Anlage von Datensätzen
  • Bearbeiten von Datensätzen
  • Inbox-Liste
  • Liste für offene Dateibearbeitung
  • Templatebasierte Darstellung
  • Zusätzliche Optionen

Sollen bestimmte Funktionen nicht genutzt werden, sind diese zu deaktiveren. Beispielsweise werden häufig bestehende Kalender-Programme genutzt, so dass diese Funktion deaktiviert werden kann.

Funktionsrechte

Löschen von Datensätzen

Beim Löschen handelt es sich um das unwiderufliche Entfernen von Datensätzen aus dem Datenbestand. Dieses ist daher nur möglich, wenn der zu löschende Datensatz nicht mehr als Ziel eines Verweises ("Links") genutzt wird. Als Recht wird hier zwischen den Optionen "Generelle Löschberechtigung", "Löschberechtigung für eigene Datensätze" und "keine Löschberechtigung" unterschieden.

Archivieren von Datensätzen

Analog zum Löschen handelt es sich beim Archivieren von Datensätzen um ein eigentliches "Verstecken" von Datensätzen. Diese werden beim Suchen oder bei Selektionen nicht mehr mit einbezogen, die verknüpfte Struktur über Verweise bleibt allerdings erhalten, so dass auf die Datensätze zugegriffen werden kann; eine Bearbeitung ist nicht möglich. Genau wie beim Löschen wird hier zwischen den drei genannten Optionen unterschieden.

Selektionen

Bei Selektionen handelt es sich um gespeicherte Ergebnisse von zuvor angezeigten Datensätzen einer Liste. Diese können für die spätere Weiterbearbeitung gespeichert werden. Auch hier gilt, dass alle, eigene oder keine Selektionen erstellt/bearbeitet/geladen werden können.

Dokumentvorlagen

Innerhalb des CortexUniplex bsteht die Möglichkeit, auf Basis von Datensätzen Dokumente zu erstellen (z.B. Berichte oder Serienbriefe). Hierfür ist es notwendig, dass Dokumentvorlagen innerhalb der Datenbank abgelegt werden. Die Berechtigungen steuern analog zu den o.g. Funktionen die Zugriffsrechte für diese Funktion und die Dokumentvorlagen.

Selektieren

Beim Selektieren handelt es sich um eine Funktion, die es ermöglicht, dass auf Basis von Listenkonfigurationen innerhalb der Datenbank selektiert wird. Jedes Feld der gewählten Liste kann dabei als Kriterium herangezogen werden. Hierbei können auch Felder aus Datensätzen direkter Verweise genutzt werden (Elternverweise sind derzeitig nicht möglich). Im Vergleich zu anderen Datenbanken wird hier zum Teil die Funktion der sog. "Joins" genutzt.

Ist diese Funktion aktiviert, erhält der Anwender den Zugriff über einen zusätzlichen Button in der Hauptsymbolleiste (oben links).

Mehrfachzuordnung

Hierbei handelt es sich um eine interaktive Funktion für Anwender, die innerhalb des CortexUniplex Datensätze bearbeiten. Die Mehrfachzuordnung erlaubt es, dass mehrere ausgewählte Datensätzen einer Liste auf einen Datensatz verweisen, der sich in der anderen Bildschirmhälfte in der Anzeige befindet. Beispielsweise können so mehrere Artikel einem Projekt zugewiesen werden.

Listen

Bearbeitung von Listen

Listen bilden eine der Hauptfunktionen des CortexUniplex. Sie dienen einerseits zur einfachen Anzeige von Datensätzen, können aber andererseits umfangreiche Ausmaße annehmen, wenn beispielsweise rekursive Strukturen oder strukturierte Sublisten mit automatischen ad-hoc Berechnungen angezeigt werden. Listen bilden zudem die Grundlage für Pivot-Auswertungen und damit auch die Basis für die weiterführende Funktionalität Dashboard. Ergänzend dazu  können Listen mit selektierten Inhalten über die API für eigene Anwendungen oder Schnittstellen genutzt werden (siehe CortexUniplexAPI).

Die Berechtigung zur Bearbeitung und Änderung von Listen kann daher erhebliche unerwünschte Effekte nach sich ziehen, wenn Listen geändert werden, deren Nutzung für andere Funktionen sichergestellt werden muss. Um dieses zu vermeiden stehen vier Berechtigungsstufen zur Verfügung über die Anwender entsprechend administriert werden können.

Export und Import von Listendefinitionen

Die Definitionen (Konfiguration) von Listen kann für andere Datenbanken exportiert oder aus anderen Datenbanken importiert werden. Hierbei werden Listen mit gleichen Namen überschrieben und aktualisiert. Der Anwender hat daher an dieser Stelle genauso auf vorhandene Listen zu achten wie bei der manuellen Bearbeitung.

Drucken und Exportieren von Daten

Alle oder nur ausgewählte Inhalte einer Liste können in Form von csv- oder xml-Dateien exportiert werden. Da bei exportierten Daten keinerlei Kontrolle über  nachfolgende Dateiübergaben möglich ist (Kopien, Zugriffe u.ä.), können der Export und das Drucken entsprechend verhindert werden.

Hinweis

Bei den nachfolgendenEinstellungen Suche, Portale, Objektviewer, sowie dem Anlegen und Bearbeiten von Datensätzen sind Einschränkungen auf einzelne Konfigurationen möglich. Damit kann einer Benutzergruppe dediziert zugewiesen werden, welche Konfigurationen für eine bestimmte Funktion genutzt werden können.

Suche

Über die beiden Suchmöglichkeiten Universalsuche und Wildcard-Universalsuche wird innerhalb aller Datenbank-Felder in allen Datensätzen der eingegebene Suchbegriff gesucht. Die Ausgabe erfolgt in Form einer Systemliste, die nach Datenbank-Feld und Datensatzart die entsprechenden Ergebnisse liefert. Die Universalsuche findet hierbei exakt den eingegebenen Begriff; die Wildcard-Universalsuche erlaubt die Verwendung von * (für beliebige Zeichen) und ? (für exakt ein Zeichen).

Über Suchkonfigurationen ist es möglich, Anwendern vordefinierte Suchmöglichkeiten anzubieten, die eine Suche nur in ausgesuchten Feldern erlaubt. Hier können eine Vielzahl unterschiedliche Suchmöglichkeiten aktiviert werden, die je nach Anwendergruppe relevant sein können. Die eigentlichen Suchkonfigurationen werden im Administrationsbereich "Suchen" konfiguriert.

Portale, Objektviewer, Bearbeitungsrechte

Portale

Bei Portalen handelt es sich um vordefinierte Selektionen, die anhand von hinterlegten Suchkriterien ad-hoc Abfragen in der Datenbank ausführen. Zu jeder Konfiguration kann der Aufruf einer Liste oder Pivot-Darstellung zugeordnet werden, so dass der Anwender immer aktuelle Ergebnisse erhält, ohne manuell eine Suche ausführen zu müssen. Je nach Anwenderbereich können einzelne Portale oder Portal-Gruppen der Vorlage zugewiesen werden.

Objektviewer (Objektansicht)

Innerhalb von vernetzten Strukturen können Informationen über Verweisketten - ausgehend von einem Datensatz - sehr kompakt mit Hilfe mehrerer Listen und Formatierungen dargestellt werden. Ein solcher Objektviewer basiert auf einem bestimmten Datensatztyp und kann nur von diesem genutzt werden. Da hierbei unterschiedlichste Informationen verschiedenster Datensatztypen an einer Stelle dargestellt werden, ist ggf. eine Einschränkung auf bestimmte Objektviewer sinnvoll.

Anlegen und Bearbeiten von Datensätzen

Inwiefern Datensätze eines bestimmten Datensatztyps manuell angelegt und bearbeitet werden dürfen, ist über diese beiden Punkte zu regeln. Diese gehen einher mit den Feldrechten zum Sehen und Ändern der Feldinhalte (siehe Feldvorlagen).

templatebasierte Darstellung und zusätzliche Optionen

Templates

Einzelne Datensätze speichern nur die Felder, zu denen ein Inhalt vorliegt. Leere Felder werden hingegen nicht gespeichert. Dementsprechend werden einem Anwender grundsätzlich auch nur gefüllte Felder eines Datensatzes angezeigt. Die Template-Darstellung erlaubt es, dass einem Anwender auch alle weiteren Felder angezeigt werden, die gefüllt werden können. Die Berechtigungen der Feldvorlage werden hierbei berücksichtigt.

zusätzliche Optionen

Für einen Login per Private-/Public-Key Verfahren und für die Dateiübertragung an die Datenbank kann der sog. "Wizard" verwendet werden. Hierfür wird in dem Benutzerkonto der öffentliche Teil (public-Teil) eines Schlüssels (dsa) hinterlegt und auf dem System des Anwenders der private Teil. Das hinterlegte Kennwort kann dann unüblich komplex gespeichert werden, da der Anwender mit dem Start des "Wizard" nur den Anmeldenamen eingeben muss ohne das Kennwort zu kennen. Die komplette Authentifizierung gegenüber der Anwendung übernimmt sodann der "Wizard".

automatisches Sitzungsende

Hierüber wird definiert, nach wieviel Minuten ein automatischer Logout stattfindet, wenn der Anwender keine Tätigkeit in der Anwendung durchführt.

Feld-Vorlagen

Genau wie Benutzervorlagen werden die Feldvorlagen einem (oder mehreren) Benutzerkonten zugewiesen. Diese Vorlagen definieren die Felder, die ein Benutzer sehen und/oder ändern darf. Wird ein Feld in verschiedenen Satzarten genutzt, gilt die Festlegung für alle Satzarten, in denen das Feld verwendet wird.

Damit ist es möglich, dass unterscheidliche Benutzer die selben Datensätze bearbeiten können, aber jeder nur Zugriff auf die Felder erhält, die über die Feldvorlage definiert wurden.

Wenn Sie die Feldvorlagen aufrufen sehen Sie eine Liste alle bereits konfigurierten Vorlagen und können daher vorhandene ändern oder neue hinzufügen. Eine Vorlage erhält daher einen Namen, den Sie bei der Benutzerverwaltung auswählen können (jeder Benutzer kann jeweils nur eine Vorlage erhalten; also eine Benutzervorlage, eine Feldvorlage und eine Pluginvorlage).

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Screen.Feldvorlage

Weiterhin werden in der Feldvorlage die Felder festgelegt, die für den Benutzer "lesbar" (L) und/oder "schreibbar" (S) sein sollen. Bei den entsprechenden Feldern setzen Sie einfach die Häkchen in der jeweiligen Spalte.

Alle weiteren Spalten dienen der Information und die Liste kann durch einen Klick auf die Spaltenüberschrift entsprechend sortiert werden.

Über die Feldvorlagen werden die Berechtigungen je Feld definiert. Hierbei wird festgelegt, ob ein Feld sichtbar und/oder änderbar ist. Dieses Recht ist unabhängig der Rolle eines Datensatzes. Darf ein Anwender einen bestimmten Datensatz sehen, sieht er genau die Felder, die ihm über die Feldvorlage zugewiesen wurden; sind für den Anwender Änderungen am Datensatz erlaubt, kann er genau die Feldern bearbeiten, die über die Feldvorlage dafür freigeschaltet wurden.

Über die beiden Checkboxen in den Spalten "L" und "S" wird definiert, ob ein Feld lesbar (L) und/oder schreibbar (S) ist. Alle weiteren Angaben dienen der weitergehenden Information (Feldsynonym, Typ, Länge, Wiederholfeld). Über die Auswahlbox können die Felder nach Datensatztyp gefiltert werden.

Für administrative Zwecke und tiefergehende Kontrolle der Daten ist es hilfreich, wenn eine Vorlage für administrative Benutzer erstellt wird (z.B. "admin").

Plugin-Vorlagen

Innerhalb des CortexUniplex ist es möglich, dass am linken Bildschirmrand "Buttons" für funktionale Erweiterungen eingeblendet werden (für sog. "Plugins"). Hierbei kann es sich um generelle Funktionen handeln, die zu den Standardfunktionen gehören (z.B. Implex-, Dashboard-Konfiguration u.a.) oder auch individuelle Erweiterungen für spezielle Fachbereiche oder Anwendungsfälle. Dabei ist unerheblich, ob diese Plugins mit dem Datenbestand der CortexDB arbeiten und CortexUniplex-Funktionen aufrufen oder ob externe Systeme angesprochen werden (Datenimport/-export, Ausführen von Funktionen u.ä.).

Innerhalb einer Pluginvorlage wird daher nur definiert, welche Buttons angezeigt werden sollen. Auf die eigentliche Funktionalität des Plugins hat die Vorlage keinerlei Einfluss.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:screen.Schnellstarttasten

Plugins dienen innerhalb des CortexUniplex für die Nutzung erweiterter Programmteile, mit denen bestimmte Aufgaben bearbeitet werden können. Dieses können fachspezifische Werkzeuge zur Vereinfachung der Arbeitsprozesse sein, aber auch Konfigurationsmöglichkeiten für CortexUniplex-/Datenbank-Funktionen.

Im Standard werden Plugins für die Administration der Portale und des Dashboards, sowie für die Import- und Linker-Konfiguration ausgeliefert. Diese können durch eigene, individuelle Plugins erweitert werden, die beispielsweise die CortexUniplexAPI nutzen.

Jedes Plugin wird als Symbol am linken Fensterrand in der sog. "Schnellstartleiste" angezeigt und kann durch einen Mausklick ausgeführt werden. Die hier angezeigten Symbole sind einfach über die Pluginvorlagen zu konfigurieren.

Konfiguration der Pluginvorlagen

Innerhalb der Systemeinstellungen des CortexUniplex können die Vorlagen über den entsprechenden Menüpunkt konfiguriert werden. Hier erhalten Sie auch eine Auflistung aller bisher konfigurierten Vorlagen, die Sie entsprechend ergänzen oder ändern können.

Analog zu den Benutzer- und Feldvorlagen besteht eine Pluginvorlage aus einem eindeutigen Namen, der für die Zuweisung innerhalb eines Benutzerkontos genutzt wird. Unterhalb des Namens sind die zur Verfügung stehenden Plugins im linken Bereich aufgelistet; die bereits verwendeten Vorlagen im rechten Bereich. Jedes zugewiesene Plugin kann an eine bestimmte Position gesetzt werden. Hierbei stehen auch mehrere "Seiten" zur Verfügung, durch die der Anwender in der Schnellstartleiste wechseln kann (siehe dort am unteren Ende die Pfeile für vor und zurück).

Zum Entfernen eines Plugins aus der Vorlage dient das Symbol eines Papierkorbs am rechten Rand; die Angabe "Trenner" gibt an, ob unterhalb des Symbols eine waagerechte Linie zur Abgrenzung eingeblendet werden soll.

Über die Benutzerverwaltung in den Systemeinstellungen des CortexUniplex sind die einzelnen Vorlagen einem Benutzerkonto zuzuweisen.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:screen.pluginvorlagen

Start-Vorlagen

Nach dem Login eines Anwenders kann diesem eine Auswahl von Buttons angezeigt werden, die jeweils eine Funktion oder eine Liste/Pivot aufrufen können. Dadurch ist die Navigation für den Endanwender vereinfacht und schneller. Die Berechtigungen werden hierbei vollständig beachtet und die "manuelle" Nutzung ist weiterhin möglich.

Innerhalb des CortexUniplex ist es möglich, den Endanwendern bestimmte Funktionen auf einen Button zu legen, so dass diese Funktionen sehr einfach und schnell erreichbar sind. Diese Einzel-Buttons befinden sich in dem sog. "Start-Tab", der beim Start sofort angezeigt und nicht geschlossen werden kann. Hierbei handelt es sich also um den Ausgangspunkt für zurvor konfigurierte Funktionen.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:StartTab.BeispielScreen

Innerhalb des Start-Tab können mehrere Abschnitte hinzugefügt werden, die einzelne Buttons erhalten. Für jeden Button ist eine individuelle Grafik möglich (png-Format, max. 48x48 px).

Für jeden Button kann eine der folgenden Funktionen ausgewählt werden:

  • Portal
  • Portalgruppe
  • Einzelportal
  • Portalzeilenergebnis
  • Dashboard
  • Selektion über eine Liste

Um eine der Funktionen auf einen Button zu legen, muss diese zuvor konfiguriert worden sein.

Funktionen

HINWEIS

Beachten Sie, dass sich die Berechtigungen jeder Funktion auch auf die Anzeige im Start-Tab auswirken. Sollte ein Anwender keine Berechtigung zum Ausführen einer bestimmten Konfiguration besitzen, wird diese Funktion nicht im Start-Tab angezeigt.

Portal

Die vollständige Portalkonfiguration (unter Beachtung aller Benutzerrechte) kann dem Anwender über einen Button zur Verfügung gestellt werden. Der Anwender hat daher auch die Möglichkeit innerhalb des Portals zwischen den verschienden Portalnamen zu wählen.

Portalgruppe

In den Sysemeinstellungen ist es möglich, Gruppen für die Verwaltung von Portalen (und auch bei anderen Funktionen) anzulegen und darin Portalkonfigurationen einzuordnen. Diese Gruppen können einem Anwender auf einen Start-Tab-Button gelegt werden, so dass der Anwender nur zwischen den zusammengehörenden Portalen auswählen kann.

Einzelportal

Bei einem Einzelportal handelt es sich um genau eine Konfiguration, die in der Systemeinstellungen unter "Portale" oder mit Hifle des Plugins "Portal-Admin" angelegt wurde. Der Anwender kann also nur dieses eine Portal nutzen; eine Auswahl anderer Portale ist nicht möglich.

Portalzeilenergebnis

Hierbei handelt es sich um genau die Anzeige, die für eine einzelne Portalzeile definiert wurde. Es kann also eine Liste oder eine Pivot-Tabelle angezeigt werden.

Dashboard

Wurden Dashboards konfiguriert, kann eine Konfiguration über einen Button aufgerufen werden.

Selektion über eine Liste

Bei dieser Funktin handelt es sich um eine Selektionsfunktion, die auf Listenspalten basiert. Diese muss zuvor über die Konfiguration der "Suchen" definiert sein.

Vorgehensweise

Nachdem die notwendigen Funktionen zuvor konfiguriert wurden, können Sie in den Systemeinstellungen unter "Start-Vorlage" eine neue Vorlage hinzufügen (oder eine vorhandene mit einem Doppelklick bearbeiten).

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:StartTab.1.new

Jede Vorlage benötigt einen Namen für die interne Verwaltung, so dass Sie diese später den Benutzerkonten zuweisen können. Als Ergänzung können Sie festlegen, ob der Starttab nach dem Login über die gesamte Fläche des CortexUniplex angzeigt werden soll (maximierte Ansicht).

Nachdem die grundlegenden Einstellungen getroffen wurden, können ein oder mehrere Abschnitte hinzugefügt werden. Hierbei handelt es sich um die Überschriften, durch die die Buttons in zusammengehörende Bereiche unterteilt werden. Dieses sind graue Balken, die einen (für den Anwender sichtbaren) Titel beinhalten.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:StartTab.2.allNewAreas

Beim Anlegen eines neues Abschnitts erhält dieser automatisch eine interne Nummer (immer mit # am Anfang) und einen Namen, der individuell vergeben wird. Sobald mehrere Abschnitte erstellt wurden, können diese in der Reihenfolge geändert oder auch gelöscht werden.

Sie können einzelne Abschnitte jederzeit ändern und anlegen. Eine Anpassung an den Bedarf der Anwender ist daher beliebig möglich.

Zu jedem Abschnitt ist es dann erforderlich, eine Konfiguration für jede Funktion anzulegen, die ein Anwender ausführen darf. Hierfür steht der Button vor dem Namen des Abschnitts zur Verfügung. Hierüber legen Sie die Position des Buttons, ein Icon, den Namen und eine Beschreibung, sowie die eingentliche, auszuführende Funktion fest.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:StartTab.3.NewButton

Der Name des Buttons ist der Text, der unter dem Button angezeigt wird. Hier stehen nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zur Verfügung, die in der Vorschau des Buttons (leeres Quadrat) angezeigt werden. Wenn Sie in das Quadrat klicken, können Sie zudem eine Grafik als Icon auswählen (max. 48x48 Pixel als png-Datei und mit max. 32kb Dateigröße). Wird keine eigene Grafik gewählt, nutzt der Button eine Standardgrafik.

Nachdem Sie alle Angaben festgelegt haben, kann ergänzend definiert werden, ob die Funktion maximiert geöffnet (also über den gesamten Bildschirmbereich) und ob die Funktion automatisch nach dem Login ausgeführt werden soll (Autostart).

Die hier gezeigte Abbildung zeigt einen vollständig konfigurierten Button mit individuellem Icon.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:StartTab.4.fullIconConfig

HINWEIS

Handelt es sich um eine neue Konfiguration, ist es notwendig, diese Konfiguration den Benutzerkonten zuzuweisen, die diese Startvorlage nutzen sollen. Hierfür wählen Sie in der Systemeinstellung in dem Bereich "Benutzer" den entsprechenden Benutzer aus und weisen ihm die erstellte Srt-Vorlage zu.

Version:3.0.14;todo:check and fix;Date:15.10.2016; Name:Benutzer.VorlageZuweisen