Logo.CortexAG

Anmelden +

UniPlex Konfiguration

Die Konfiguration der Anwendung UniPlex erlaubt die komplette Festlegung des Datenmodells, der Benutzer-Rollen und -Rechte, sowie weiterer Funktionen. Über den Bereich "Systemeinstellungen" sind alle Möglichkeiten der Konfiguration für den sog. "Web-Admin" erreichbar. Das Recht für diesen Bereich muss daher zuvor über den "Remote-Admin" einem Benutzerkonto zugewiesen werden (siehe Benutzerrechte).

Erfolgt der Login in den UniPlexScrenshot.UniPlex.Menu.SysEinst mit einem Benutzerkonto und dem entsprechenden Funktionsrecht, ist über die globale Symbolleiste innerhalb des Systemmenüs (Dreieck oben links) der Menüpunkt "Systemeinstellungen" erreichbar.

Anderen Anwendern stehen üblicherweise nur die weiteren Menüpunkte für die eigenen Einstellungen zur Verfügung (Fenstereinstellungen, Passwortänderung u.ä.). Genauso können hierüber die Schnellstartleiste und das Portal wieder eingeblendet werden, wenn diese vom Anwender ausgeblendet wurden.

 

Die Konfigurationen der Felder, Datensatztypen, Listen und Pivots,sowie der Portale und Rollenberechtigungen stehen jedem Anwender nach einem erneuten Login (oder der Aktualisierung der Anwendung) zur Verfügung. Darüberhinaus gelten die genannten Konfigurationen auch durch die Benutzung der HTTP API (DataService), da dieser den Benutzerkontext berücksichtigt. Die von Ihnen definierten Konfigurtionen haben daher weitreichende Auswirkungen.

 

Genereller Konfigurationsablauf

Die Konfiguration der Anwendung erfolgt über mehrere Schritte, von dem jeder unabhängig von den anderen Schritten ausgeführt werden kann. Um eine möglichst zügige und korrekte Konfiguration zu erstellen, empfiehlt es sich zu Beginn einen Standardablauf einzuhalten. Nach der grundlegenden Konfiguration können dann für Änderungen beliebig durchgeführt werden.

 

  1. Definition und Festlegung der Benutzervorlagen
  2. Definition von Feldern
  3. Definition der Datensatztypen (Link-Felder erst ab Schritt 11)
  4. optional: je Datensatztyp ein oder mehrere Wiederholfeldgruppen konfigurieren
  5. Suchkonfiguration für Datensatztypen festlegen
  6. Den Datensatztypen die Suchkonfigurationen zuweisen
  7. Re-Login oder Aktualisierung der Anwendung
  8. Testen der Suchen (es werden leere Listen angezeigt)
  9. Je ausgeführter Suche eine Liste konfigurieren und speichern
  10. In den Systemeinstellungen je Suchkonfiguration eine Liste zuweisen
  11. weiterhin je Datensatztyp eine Liste als Standardliste setzen
  12. Linkfelder den Datensatztypen hinzufügen (Datensatztypen müssen vorher definiert worden sein).

 

Wurden alle genannten Schritte korrekt durchgeführt, haben Sie das vollständige Datenmodell konfiguriert und die Grundlage für einen Datenimport, die manuelle Benutzung, Auswertungen und den Zugriff durch die HTTP API geschaffen.

 

Im Detail stehen nachfolgende Funktionen zur Verfügung:

Listen

einfache Listen

Sublisten

Pivot-Listen

JavaScript in Listen

 

Suchen

Universalsuche & Wildcard-Universalsuche

kombinatorische Suche

Wildcard-Suchen

 

Selektieren mit Hilfe von Listen

Über konfigurierte Listen können Selektionen in der Datenbank durchgeführt werden. Hierfür steht die Funktion "Selektion über Listen" zur Verfügung, deren Konfiguration über die Suchkonfigurationen der Systemeinstellungen erfolgt. Dadurch ist eine beliebige Kombination aller Felder einer Liste als Suchfelder möglich, um Datensätze zu finden.

 

Portale

Bei Portalen handelt es sich um vordefinierte Selektionen, bei denen der Anwender keinerlei Kriterien an der Suche ändern kann. Erst die Ausgabe der Ergebnisliste ermöglicht wiederum eine Reduktion mit Hilfe der Listenfunktionen. Diese Funktion wird daher für wiederkehrende Selektionen genutzt, um bspw. auch einfache Arbeitsprozesse abzubilden (Wiedervorlagen, Hotline-Meldungen, Nachbearbeitungen, ...).

 

Objektviewer (Objektansicht)

Um Informationen aus verschiedenen, miteinander verknüpften Datensätzen zusammenzutragen und innerhalb eines Fensters darstellen zu können, ist der sog. "Objektviewer" notwendig. Ausgehend von einem Datensatz werden alle Verweise (direkte und Eltern-Verweise) verfolgt und bestimmte Informationen aus anderen Datensätzen dargestellt. Über ein oder mehrere Listen ist so eine benutzerfreundliche Übersicht relevanter Informationen möglich.

Beispielsweise erfolgt so die Darstellung einfacher Kunden-Stammblätter, Produktinformationen, Historien und vieler anderer Möglichkeiten.

 Hinweise zur Online-Hilfe
 

© 2017 Cortex AG
(letzte Aktualisierung: 12.04.2017)

 Haftungsausschluss 

Impressum    AGB