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Speicherbedarf

Um die richtige Hardware einzusetzen, wird vor dem Einsatz einer neuen Datenbank häufig eine Einschätzung des zu erwartenden Speicherbedarfs gefordert. Neben dem Speicher sind zudem auch andere Ressourcen relevant, um die Laufzeit einer Datenbank sicherzustellen. Die Rahmenparameter für Festplatten (HDD oder SSD), Prozessoren und Arbeitsspeicher (RAM) sind daher insgesamt festzulegen.

Durch die effiziente Datenablage der CortexDB fällt der Speicherbedarf in fast allen Fällen erheblich geringer aus, als es bei relationalen Systemen der Fall wäre. Erst bei umfangreichen Datenbeständen ab mehreren hundert Millionen oder Milliarden Datensätzen ist mit größeren Konfigurationen zu rechnen (z.B. 8-Kern CPU, 1TB SSD, 3 TB HDD, 32 GB RAM).

Hierbei hängt der Speicherbedarf erheblich von mehreren Parametern ab, die nur teilweise oder überhaupt nicht aus den vorhandenen Datenbeständen abgelesen werden können. Beispielhaft zählen dazu unter anderem:

  • Anzahl der Datensätze
  • Länge der Feldinhalte
  • Länge der verwendeten Feld-Synonyme in der CortexDB
  • Anzahl unterschiedlicher Inhalte je Feld
  • Anzahl und Größe von Binärdaten
  • Anzahl der Felder je Datensatztyp
  • Häufigkeit von Wiederholfeldern je Datensatz
  • . . .

Zu beachten ist hierbei, dass der Speicherbedarf nicht mit relationalen Systemen verglichen werden kann, weil die CortexDB alle Inhalte indiziert und somit nahezu jede beliebige Abfrage universell sicherstellt. In relationalen Systeme legt die Administration ausgesuchte Indexe fest, die nur wenige Spalten betreffen. Eine beliebige, kombinierbare ad-hoc Abfrage durch den Endanwender ist dort nur sequentiell ohne Index möglich.

 

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(letzte Aktualisierung: 12.04.2017)

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